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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Derschka
DESCRIPTION:Vor rund 1.200 Jahren ließ Bischof Radolt von Verona auf Reichenauer Grund eine Kirche errichten\, die mit einiger Berechtigung als Ausgangspunkt der Radolfzeller Stadtgeschichte gilt. Das wirft Fragen auf: Was bewegt einen Bischof aus Oberitalien\, sich außerhalb seines Bistums in dieser Weise zu betätigen? Zudem gibt es keine Gründungsurkunde\, die diesen Vorgang verbürgen könnte. Wir lesen darüber in einem literarischen Text von ungewisser Glaubwürdigkeit. Gibt es gleichwohl Indizien\, die es erlauben\, die Gründung sachlich und zeitlich zu umreißen? Der Vortrag zeigt auf\, was sich über Radolt und sein Wirken am Bodensee seriös berichten lässt.
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SUMMARY:(W)Orte schreiben Geschichte(n) - Geschichten verbinden: schreiben und lesen für alle
DESCRIPTION:Die Schreibgruppe „Miteinander schreiben“ trifft sich zweimal im Monat im TeggIn in der Teggingerstraße 10\, um gemeinsam zu schreiben. Anlässlich des Stadtjubiläums begibt sich die Gruppe an verschiedenen Orten auf Spurensuche zu Radolfzeller Persönlichkeiten und schreibt Texte in\, um und über Radolfzell. Die Texte präsentiert die Schreibgruppe in Nachbarschaftstreffs\, im Freien und in kulturellen Einrichtungen. Dank der Förderung lassen sich ein geführter Besuch im Stadtmuseum sowie zwei Fachworkshops realisieren: ein theaterpädagogisches Training zur Schulung von Stimme\, Ausdruck und Bühnenpräsenz sowie ein Workshop unter der Anleitung einer erfahrenen Autorin und Schreibcoach- Pädagogin. Ziel der Gruppe ist es\, gemeinsam die Freude am Schreiben zu erleben\, den generationenübergreifenden Dialog zu fördern und Menschen jeden Alters und aus unterschiedlichen Kulturkreisen anzusprechen und für das Schreiben zu begeistern.
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SUMMARY:An(ge)kommen in Radolfzell?
DESCRIPTION:Heute leben in Radolfzell Menschen aus über 110 Herkunftsländern. Während einige sich sehr mit der Stadt verbunden fühlen\, erleben andere bis heute Unsichtbarkeit\, fehlende Mitgestaltungsmöglichkeiten oder gar Ausgrenzung. \nBin ich Radolfzellerin oder Radolfzeller? Bin ich deutsch?Bin ich türkisch? Bin ich beides? Bin ich keins davon? \nZugehörigkeit und Identifikation sind nicht nur eine Frage von Staatsangehörigkeit und politischen Partizipationsmöglichkeiten\, sondern auch Teil eines kulturellen Identifikationsprozesses\, der gegenseitig Respekt und Anerkennung erfordert. \nDas mehrteilige Recherche- und Begegnungsprojekt geht der Frage nach\, wie sich Menschen mit Migrationsgeschichte und ihre Nachkommen heute mit der Stadt Radolfzell identifizieren. In vier aufeinander aufbauenden Modulen – Erzählprojekt\, Stadtspaziergang\, Dialogrunde und Kreativworkshop – kommen Teilnehmende unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen ins Gespräch\, um persönliche Perspektiven und gemeinsame Sichtweisen zu erarbeiten. Durch die Verknüpfung verschiedener Methoden soll ein Dialog zwischen den Generationen erfolgen\, kulturelle und soziale Teilhabe sichtbarer und idealerweise Impulse für verschiedene Einrichtungen gegeben werden.  \nFür das Projekt werden Menschen mit Migrationsgeschichte in Radolfzell (1.-3. Generation) und unterschiedlicher Herkunft\, Schülerinnen und Schüler und Jugendliche\, Seniorinnen und Senioren sowie auch Menschen ohne Migrationsgeschichte – als Zuhörende und Mitdenkende – gesucht. Insbesondere soziale und kulturelle Einrichtungen können für die Ausrichtung der Dialogrunde und des Kreativworkshops als Veranstaltungsort fungieren. Im November 2026 ist eine gemeinsame Abschlussveranstaltung geplant. \nInteressierte Personen\, die ihre Migrationsgeschichte teilen möchten\, können eine Mail an handan.aksuenger-kizil@univie.ac.at senden.
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DESCRIPTION:Heute leben in Radolfzell Menschen aus über 110 Herkunftsländern. Während einige sich sehr mit der Stadt verbunden fühlen\, erleben andere bis heute Unsichtbarkeit\, fehlende Mitgestaltungsmöglichkeiten oder gar Ausgrenzung. \nBin ich Radolfzellerin oder Radolfzeller? Bin ich deutsch?Bin ich türkisch? Bin ich beides? Bin ich keins davon? \nZugehörigkeit und Identifikation sind nicht nur eine Frage von Staatsangehörigkeit und politischen Partizipationsmöglichkeiten\, sondern auch Teil eines kulturellen Identifikationsprozesses\, der gegenseitig Respekt und Anerkennung erfordert. \nDas mehrteilige Recherche- und Begegnungsprojekt geht der Frage nach\, wie sich Menschen mit Migrationsgeschichte und ihre Nachkommen heute mit der Stadt Radolfzell identifizieren. In vier aufeinander aufbauenden Modulen – Erzählprojekt\, Stadtspaziergang\, Dialogrunde und Kreativworkshop – kommen Teilnehmende unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen ins Gespräch\, um persönliche Perspektiven und gemeinsame Sichtweisen zu erarbeiten. Durch die Verknüpfung verschiedener Methoden soll ein Dialog zwischen den Generationen erfolgen\, kulturelle und soziale Teilhabe sichtbarer und idealerweise Impulse für verschiedene Einrichtungen gegeben werden.  \nFür das Projekt werden Menschen mit Migrationsgeschichte in Radolfzell (1.-3. Generation) und unterschiedlicher Herkunft\, Schülerinnen und Schüler und Jugendliche\, Seniorinnen und Senioren sowie auch Menschen ohne Migrationsgeschichte – als Zuhörende und Mitdenkende – gesucht. Insbesondere soziale und kulturelle Einrichtungen können für die Ausrichtung der Dialogrunde und des Kreativworkshops als Veranstaltungsort fungieren. Im November 2026 ist eine gemeinsame Abschlussveranstaltung geplant. \nInteressierte Personen\, die ihre Migrationsgeschichte teilen möchten\, können eine Mail an handan.aksuenger-kizil@univie.ac.at senden.
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DESCRIPTION:Heute leben in Radolfzell Menschen aus über 110 Herkunftsländern. Während einige sich sehr mit der Stadt verbunden fühlen\, erleben andere bis heute Unsichtbarkeit\, fehlende Mitgestaltungsmöglichkeiten oder gar Ausgrenzung. \nBin ich Radolfzellerin oder Radolfzeller? Bin ich deutsch?Bin ich türkisch? Bin ich beides? Bin ich keins davon? \nZugehörigkeit und Identifikation sind nicht nur eine Frage von Staatsangehörigkeit und politischen Partizipationsmöglichkeiten\, sondern auch Teil eines kulturellen Identifikationsprozesses\, der gegenseitig Respekt und Anerkennung erfordert. \nDas mehrteilige Recherche- und Begegnungsprojekt geht der Frage nach\, wie sich Menschen mit Migrationsgeschichte und ihre Nachkommen heute mit der Stadt Radolfzell identifizieren. In vier aufeinander aufbauenden Modulen – Erzählprojekt\, Stadtspaziergang\, Dialogrunde und Kreativworkshop – kommen Teilnehmende unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen ins Gespräch\, um persönliche Perspektiven und gemeinsame Sichtweisen zu erarbeiten. Durch die Verknüpfung verschiedener Methoden soll ein Dialog zwischen den Generationen erfolgen\, kulturelle und soziale Teilhabe sichtbarer und idealerweise Impulse für verschiedene Einrichtungen gegeben werden.  \nFür das Projekt werden Menschen mit Migrationsgeschichte in Radolfzell (1.-3. Generation) und unterschiedlicher Herkunft\, Schülerinnen und Schüler und Jugendliche\, Seniorinnen und Senioren sowie auch Menschen ohne Migrationsgeschichte – als Zuhörende und Mitdenkende – gesucht. Insbesondere soziale und kulturelle Einrichtungen können für die Ausrichtung der Dialogrunde und des Kreativworkshops als Veranstaltungsort fungieren. Im November 2026 ist eine gemeinsame Abschlussveranstaltung geplant. \nInteressierte Personen\, die ihre Migrationsgeschichte teilen möchten\, können eine Mail an handan.aksuenger-kizil@univie.ac.at senden.
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DESCRIPTION:Heute leben in Radolfzell Menschen aus über 110 Herkunftsländern. Während einige sich sehr mit der Stadt verbunden fühlen\, erleben andere bis heute Unsichtbarkeit\, fehlende Mitgestaltungsmöglichkeiten oder gar Ausgrenzung. \nBin ich Radolfzellerin oder Radolfzeller? Bin ich deutsch?Bin ich türkisch? Bin ich beides? Bin ich keins davon? \nZugehörigkeit und Identifikation sind nicht nur eine Frage von Staatsangehörigkeit und politischen Partizipationsmöglichkeiten\, sondern auch Teil eines kulturellen Identifikationsprozesses\, der gegenseitig Respekt und Anerkennung erfordert. \nDas mehrteilige Recherche- und Begegnungsprojekt geht der Frage nach\, wie sich Menschen mit Migrationsgeschichte und ihre Nachkommen heute mit der Stadt Radolfzell identifizieren. In vier aufeinander aufbauenden Modulen – Erzählprojekt\, Stadtspaziergang\, Dialogrunde und Kreativworkshop – kommen Teilnehmende unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen ins Gespräch\, um persönliche Perspektiven und gemeinsame Sichtweisen zu erarbeiten. Durch die Verknüpfung verschiedener Methoden soll ein Dialog zwischen den Generationen erfolgen\, kulturelle und soziale Teilhabe sichtbarer und idealerweise Impulse für verschiedene Einrichtungen gegeben werden.  \nFür das Projekt werden Menschen mit Migrationsgeschichte in Radolfzell (1.-3. Generation) und unterschiedlicher Herkunft\, Schülerinnen und Schüler und Jugendliche\, Seniorinnen und Senioren sowie auch Menschen ohne Migrationsgeschichte – als Zuhörende und Mitdenkende – gesucht. Insbesondere soziale und kulturelle Einrichtungen können für die Ausrichtung der Dialogrunde und des Kreativworkshops als Veranstaltungsort fungieren. Im November 2026 ist eine gemeinsame Abschlussveranstaltung geplant. \nInteressierte Personen\, die ihre Migrationsgeschichte teilen möchten\, können eine Mail an handan.aksuenger-kizil@univie.ac.at senden.
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SUMMARY:An(ge)kommen in Radolfzell?
DESCRIPTION:Heute leben in Radolfzell Menschen aus über 110 Herkunftsländern. Während einige sich sehr mit der Stadt verbunden fühlen\, erleben andere bis heute Unsichtbarkeit\, fehlende Mitgestaltungsmöglichkeiten oder gar Ausgrenzung. \nBin ich Radolfzellerin oder Radolfzeller? Bin ich deutsch?Bin ich türkisch? Bin ich beides? Bin ich keins davon? \nZugehörigkeit und Identifikation sind nicht nur eine Frage von Staatsangehörigkeit und politischen Partizipationsmöglichkeiten\, sondern auch Teil eines kulturellen Identifikationsprozesses\, der gegenseitig Respekt und Anerkennung erfordert. \nDas mehrteilige Recherche- und Begegnungsprojekt geht der Frage nach\, wie sich Menschen mit Migrationsgeschichte und ihre Nachkommen heute mit der Stadt Radolfzell identifizieren. In vier aufeinander aufbauenden Modulen – Erzählprojekt\, Stadtspaziergang\, Dialogrunde und Kreativworkshop – kommen Teilnehmende unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen ins Gespräch\, um persönliche Perspektiven und gemeinsame Sichtweisen zu erarbeiten. Durch die Verknüpfung verschiedener Methoden soll ein Dialog zwischen den Generationen erfolgen\, kulturelle und soziale Teilhabe sichtbarer und idealerweise Impulse für verschiedene Einrichtungen gegeben werden.  \nFür das Projekt werden Menschen mit Migrationsgeschichte in Radolfzell (1.-3. Generation) und unterschiedlicher Herkunft\, Schülerinnen und Schüler und Jugendliche\, Seniorinnen und Senioren sowie auch Menschen ohne Migrationsgeschichte – als Zuhörende und Mitdenkende – gesucht. Insbesondere soziale und kulturelle Einrichtungen können für die Ausrichtung der Dialogrunde und des Kreativworkshops als Veranstaltungsort fungieren. Im November 2026 ist eine gemeinsame Abschlussveranstaltung geplant. \nInteressierte Personen\, die ihre Migrationsgeschichte teilen möchten\, können eine Mail an handan.aksuenger-kizil@univie.ac.at senden.
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